Metall Technologie

Die individuelle Entwicklung/Beschaffung von Metallelemente, die Sie für Ihre Produktion benötigen, sprich von Planung bis zum fertigen Produkt, ist Teil unserer Dienstleistung.
Sinterpartslogo.png

Sinterparts

Schließen
Sinterpartslogo.png Sinterpartslogo.png
Sinterparts (Sinterteile) werden aus Metallgranulat verdichtet und unterhalb der Schmelztempertatur der Hauptkomponenten erhitzt, so dass die Form des Werkstückes erhalten bleibt. Vorteile sind geringe Werkzeugkosten gegenüber z.B. Druckgussverfahren und die Möglichkeit hohe Stückzahlen zu produzieren.

Klassische Anwendung finden sie unter anderem in der Automobilindustrie, so beispielsweise als Bauteile für Motoren und Getriebe oder Reib- und Bremsbeläge.
Turnpartslogo.png

Turnparts

Schließen
Turnpartslogo.png
Turnparts (Drehteile) werden in einem zerspanenden Verfahren aus Metall oder Kunststoffen gefertigt. Hierbei kommen computergesteuerte (CNC-)Drehmaschinen zum Einsatz, mit denen hochpräzise Teile hergestellt werden können. Im Gegensatz zum klassischen Drehverfahren sind auch nichtrunde Teile machbar. Ein wichtiger Vorteil dieses Verfahrens ist die Möglichkeit, große Stückzahlen in gleichbleibender Qualität mit geringem Ausschuss zu produzieren.

Anwendungsbeispiele in der Automobilindustrie sind: Entlüftungs- und Befestigungsschrauben, Kugelgelenke, Motorteile, Aufhängungen, Hydraulikteile...
Sandcastlogo.png

Sandcast

Schließen
Sandcastlogo.png
Sandcastparts (Sandgussteile) werden in einem Gussverfahren hergestellt, welches mit Formen aus Sand arbeitet. Zum Auslösen des Gusskörpers wird die Form zerstört, weshalb man auch von einem "Verfahren der verlorenen Form" spricht. Das geschmolzene Metall wird durch ein Anschnittsystem in die Sandform eingeleitet, nach dem Erstarren wird der Sand entfernt.

Mit diesem Verfahren ist es möglich Teile mit komplizierten Geometrien und unterschiedlichen Materialquerschnitten herzustellen.
Graviticastinglogo.png

Gravity

Casting

Schließen
Gravitycastinglogo.png
Gravitycastparts (Schwerkraftgussteile) werden in dem klassischen Gießverfahren überhaupt produziert. Seit Jahrhunderten bekannt, ist es aufgrund seines modularen Aufbaus und seiner Flexibilität weiterhin beliebt in der Fertigung von einfachen bis hochkomplexen Gussteilen. Bei diesem Verfahren können besonders genaue Dimensionen und glatte Oberflächen erreicht werden.
Stampinglogo.png

Stamping

Schließen
Stampinglogo.png
Stampingparts (Stanzteile) sind flache Metallteile und werden aus Blechen gefertigt. Moderne Rotationsstanzen bieten eine hohe Produktivität, da durch kontinuierlichen Materialzufluss eine hohe Bearbeitungsgeschwindigkeit erreicht wird.

Stanzverfahren eignen sich für flache Teile wie Abdeckungsplatten mit Bohrungen.
Pressurecastinglogo.png

Pressure

Casting

Schließen
Pressurecastinglogo.png
Pressurecastparts (Druckgussteile) werden in der Regel aus metallischen Werkstoffen mit niedrigem Schmelzpunkt gefertigt. Das flüssige Metall wird mit 10-200 Megapascal in eine Druckgussform gepresst, dort erstarrt die Schmelze. Am häufigsten verarbeitet werden Zink, Aluminium und Magnesium.

Aufgrund seiner guten Festigkeitswerte, seiner glatten Flächen und Kanten, kurzen Gießzyklen und einer hohen Wirtschaftlichkeit, ist der Druckguss beliebt.
Injectionmouldinglogo.png

Injection

Molding

Schließen
Injectionmouldinglogo.png
Metal Injection Mould Parts (Pulverspritzguss - Teile) werden in einem 4-Schritte-Verfahren hergestellt. Zuerst wird aus dem Metallpulver und einem Binder ein Materialgemisch hergestellt, dann das Bauteil durch Spritzguss abgeformt. Anschließend folgen die thermischen Nachbehandlungsschritte Entbindern und Sintern.

Dieses Verfahren erlaubt die Herstellung von präzisen Teilen mit sehr geringen Toleranzen, eine günstige Massenfertigung und bessere mechanische und physikalische Eigenschaften als bei herkömmlichen Sinterverfahren.

Anwendungsbeispiele aus der Automobilzuliefererindustrie sind Schlosskappen, Sensorgehäuse und mechanische Lenksäulenverstellungen.
Diecastlogo.png

Diecast

Schließen
Diecastlogo.png Diecastlogo.png
Diecastparts (Kokillengussteile) werden durch Gießen einer Schmelze über einen oben liegenden Einguss in eine Kokille genannte metallische Dauerform hergestellt. Der Hohlraum wird allein infolge der Schwerkraft ausgefüllt.

Gegenüber dem Sandgussverfahren benötigt der Kokillenguss weniger Platz, ebenso ist eine Automatisierung durch Robotereinsatz möglich. Dieses Verfahren ermöglicht auch geringe Wandstärken.
Image 01